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Konflikte sind ein unvermeidbarer und wichtiger Teil unseres Lebens. Sie beinhalten sowohl die Chance auf positive Veränderung, als auch das Risiko einer Eskalation. Für einen konstruktiven Austrag von substanziellen Konflikten in unterschiedlichen Bereichen hat sich Mediation als das alternative Verfahren einer reifen Gesellschaft etabliert. 

Die eigenverantwortliche Bearbeitung von Konflikten mit Hilfe eines Dritten, der den Prozess des Gesprächs unterstützt und damit den Parteien hilft, selbst zu einem Konsens zu finden, erzeugt für alle Beteiligten akzeptable Ergebnisse und verringert auch durch Konflikte entstehende direkte und indirekte Kosten. 

Inhalt

Was ist ein/-e Mediator/-in?                    Ein Gesamtpreis mit vielen Vorteilen
Einsatzfelder der MediationZiele und Zielgruppe
Welche Vorteile hat Mediation?  Teilnahmevoraussetzungen

 

Diplomlehrgang Mediation - Lehrgangsinhalte

Modul 1 - Einführung in die MediationModul 11 - Mediation am Arbeitsplatz
Modul 2 - Kommunikation IModul 12 - Mediation in Wirtschaft und im Non-Profit-Bereich
Modul 3 - Grundlagen der Mediation IModul 13 - Supervision I
Modul 4 - Grundlagen der Mediation II und RechtModul 14 - Familienmediation I
Modul 5 - Grundlagen der Mediation IIIModul 15 - Familienmediation II
Modul 6 - Kommunikation IIModul 16 - Mediation mit Großgruppen
Modul 7 - SelbsterfahrungModul 17 - Supervision II
Modul 8 - Grundlagen der Mediation IV und Recht der MediationModul 18 - Praxiseinstieg in die Anwendungsvielfalt der Medien
Modul 9 - KonflikttheorieModul 19 - Abschluss
Modul 10 - Mediation im sozialen Bereich

 

Referenten
Weiterführende Ausbildung an der UMIT

Was ist ein/-e Mediator/-in?

Einsatzfelder der Mediation

Welche Vorteile hat Mediation?

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Ein Gesamtpreis mit vielen Vorteilen

Ziele

Nach Absolvierung dieser Ausbildung werden Sie 

Zielgruppe

Personen, die Mediation im Rahmen ihrer beruflichen oder ehrenamtlichen Tätigkeit ausüben möchten bzw. Personen, die mediative Elemente und Vorgehensweisen in ihrem beruflichen oder privaten Alltag einsetzen wollen, Interessierte.

Teilnahmevoraussetzungen

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Diplomlehrgang Mediation - Lehrgangsinhalte

Modul 1 - Einführung in die Mediation

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Am Beginn des Lehrgangs steht das sich gegenseitige Kennenlernen der Teilnehmer. Ziel ist es, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen als tragfähige Basis für das experimentelle Lernen während des gesamten Lehrgangs. Es wird die persönliche Konfliktgeschichte der Teilnehmer beleuchtet und ein einführender Überblick über den Themenbereich Mediation erarbeitet.

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Modul 2 - Kommunikation I

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Kommunikative Fähigkeiten sind eine Grundvoraussetzung für eine professionelle Mediator/-innentätigkeit. Diese Modul verfeinert Ihr Sensorium für Kommunikationsprozesse und vermittelt Ihnen Kommunikationsmodelle, um die Sensibilität für emotionalisierte und konflikthafte Sprache zu stärken. Sie erhalten ein Übungsrepertoire für die Weiterentwicklung der eigenen kommunikativen Fertigkeiten.

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Modul 3 - Grundlagen der Mediation I

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In diesem Modul wird der Ablauf einer Mediation theoretisch behandelt. Es werden die einzelnen Phasen einer Mediation und ihre Inhalte detailliert besprochen und erstmals in einem Rollenspiel praktisch umgesetzt. Dabei werden die Teilnehmer erstmals die klassische Rolle des/der Mediators/-in einnehmen und versuchen eine allparteiliche Haltung in die Praxis umzusetzen.

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Modul 4 - Grundlagen der Mediation II und Recht

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In diesem Modul wird der Ablauf einer Mediation in ihren ersten Phasen (1-2) vertieft. Besonderes Augenmerk gilt auch der prämediativen Phase und der Wahrung der Allparteilichkeit im telefonischen Erstkontakt. Zusätzlich geht es um folgende Fragestellungen: Wie viel rechtliches Know-how ist hilfreich bzw. notwendig und wie kann es so eingesetzt werden, dass es den Mediationsprozess unterstützt, ohne ihn zu dominieren? Darüber hinaus werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Tätigkeit eines/einer Mediator/-in beleuchtet.

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Modul 5 - Grundlagen der Mediation III

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In diesem Modul wird der Ablauf einer Mediation in ihren mittleren Phasen (Schwerpunkt Phase 3) weiter vertieft sowie auf besondere Frage- und Problemstellungen eingegangen - insbesondere Positionen und die dahinterliegenden Bedürfnisse, Interessen, Gefühle.

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Modul 6 - Kommunikation II

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Dieses Modul vermittelt Ihnen die grundlegende Funktion der Kommunikation im Mediationsprozess. Sie lernen und üben sprachliche Methoden und Techniken der Mediation und entwickeln ein eigenes Übungsrepertoire. Sie lernen konflikthafte Gespräche zu begleiten und Gesprächsverläufe professionell zu reflektieren. 

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Modul 7 - Selbsterfahrung

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Reflexives Vermögen ist eine Grundvoraussetzung für professionelle Mediation. Deshalb ist die Analyse der eigenen Persönlichkeitsdisposition im Allgemeinen und die Erfahrungen und Reaktionweisen auf Konflikte als solche von grundlegender Bedeutung für die professionelle Rolle des/der Mediators/-in.

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Modul 8 - Grundlagen der Mediation IV und Recht der Mediation

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In diesem Modul wird der Ablauf einer Mediation in ihren späteren Phasen (4-5) weiter vertieft sowie auf besondere Frage- und Problemstellungen eingegangen. Des Weiteren werden die rechtlichen Möglichkeiten zur Ausübung der Mediation betrachtet, z. B. Eintragung in die Mediator/-innen-Liste. Darüber hinaus geht es um die Gestaltung der Abschlussvereinbarung am Ende der Mediation.

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Modul 9 - Konflikttheorie

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Was ist das Wesen des Konfliktes? Wann ist von einem Konflikt als solchem überhaupt die Rede? Welche Antworten die Theorie und unterschiedlichen Fachbereiche dazu geben, lernen Sie in diesem Modul. Des Weiteren lernen Sie verschiedene theoretische Konfliktmodelle, professionelles Konfliktmanagement und die Rolle und Wirkungsweise von Mediation kennen.

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Modul 10 - Mediation im sozialen Bereich

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Dieses Modul widmet sich den Besonderheiten der Arbeit mit Konflikten im Bereich sozialer Organisationen. Besonderes Augenmerk wird dabei auch auf die interkulturelle Konfliktbearbeitung und ihre speziellen Anforderungen gelegt. Konkrete Praxisbeispiele (auch aus dem Berufsalltag der Teilnehmer) werden erörtert und geübt.

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Modul 11 - Mediation am Arbeitsplatz

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In diesem Modul lernen Sie die speziellen Schwierigkeiten beim Umgang mit Konflikten in Unternehmen kennen. Wir vermitteln Ihnen, worauf Rücksicht zu nehmen ist, welche speziellen Methoden einzusetzen sind und wie professionelle Mediation vorzugehen hat.

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Modul 12 - Mediation in Wirtschaft und im Non-Profit-Bereich

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In diesem Modul stehen Konflikte innerhalb und zwischen Organisation im Vordergrund. Anhand entsprechender Fälle aus der Praxis werden die Besonderheiten, Anwendungsmöglichkeiten, typischen Konfliktpotenziale und Rahmenbedingungen aufgezeigt und geübt. Des Weiteren werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur Mediation im Non-Profit-Bereich beleuchtet.

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Modul 13 - Supervision I

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Dieses Modul vermittelt Ihnen die Grundlagen der Supervision und bietet Raum für professionell begleitete Reflexion, fachliche Analyse, Hilfestellung und ein Aufmerksam werden auf eigene blinde Flecken, die der erfolgreichen Mediationsarbeit mit Klienten im Wege stehen.

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Modul 14 - Familienmediation I

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Die psychologischen Aspekte in der Scheidungsmediation, wie der Trennung von Paar- und Elternebene und dem Wohl der betroffenen Kinder, stehen im Mittelpunkt dieses Moduls.

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Modul 15 - Familienmediation II

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Dieses Modul widmet sich schwerpunktmäßig scheidungs- und familienrechtlichen Themen und ihrer Einbeziehung in die Mediation. Sie erhalten Leitlinien, zu welchen Zeitpunkten und auf welche Weise rechtliche Erwägungen in die Mediation einzubeziehen sind. Auch die juristischen Laien bekommen ein Grundgerüst, welche minimalen rechtlichen Grundkenntnisse an die Mediator/-in gestellt werden.

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Modul 16 - Mediation mit Großgruppen

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Wenn in der Mediation die Parteien nicht Einzelpersonen sind, sondern aus größeren Gruppen bestehen, so erfordert das ein weiteres und komplexeres Handlungsrepertoire des/der Mediators/-in. Das ist z. B. in der Umweltmediation der Fall. Konkrete Praxisbeispiele dazu werden erörtert und geübt.

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Modul 17 - Supervision II

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Aufbauend auf das erste Supervisionsmodul lernen Sie die konkrete Anwendung der Supervision und supervidieren anhand praktischer Fälle. Des Weiteren werden Sie bei der Wahl, Vorgehensweise und Bearbeitung Ihres Praxisfalles unterstützt und begleitet.

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Modul 18 - Praxiseinstieg in die Anwendungsvielfalt der Mediation

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Dieses Modul vertieft die Einsatzmöglichkeiten der bereits vermittelten mediativen Techniken im eigenen beruflichen und privaten Alltag. Gemeinsam mit den Teilnehmern werden Strategien für die berufliche Anwendung der Ausbildung, für die Akquisition von Fällen und Aktivitäten zum Marketing für Mediator/-innen besprochen.

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Modul 19 - Abschluss

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Für den erfolgreichen Abschluss dieses Lehrgangs ist die Bearbeitung und Dokumentation eines Praxisfalles erforderlich. Beim Abschlussmodul werden die Praxisfälle präsentiert, mit der Lehrgangsleitung und den anderen Teilnehmern genau analysiert und die dabei gewonnenen Erfahrungen im Hinblick auf zukünftige Einsatzmöglichkeiten ausgewertet.

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Referenten

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DDr. Patricia Velikay - Lehrgangsleitung
Studium der Rechtswissenschaften, Ausbildung zur Mediatorin bei amerikanischen Trainern, Fortbildung in systemischer Beratung und Organisations- und Familienaufstellung, mehrere Jahre Vorsitzende des Österreichischen Bundesverbandes der Mediatoren (ÖBM), seit 1998 Mediatorin im Hauptberuf.

Akademie KonsensKultur
Tel. +43 (0)676/3089728
velikay@konsenskultur.at

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Dr. Ingrid Guth
Studium der Medizin und Ärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapeutin in freier Praxis (Analytische Psychologie nach C.G. Jung, ÖGAP, Diplomausbilung in Buddhistischer Psychologie am Internationalen Institut für höhere tibetische Studien), eingetragene Mediatorin mit Schwerpunkt Scheidungs- und Familienmediation, Supervisionstätigkeit vorwiegend im NGO- und Sozialbereich (Einzel- und Team-Supervision)

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Rupert Wackerle
Diplomierter Sozialarbeiter, Konfliktregler beim Tatausgleich in Graz, Ausbildung zum diplomierten Mediator, Weiterbildung für Mediation im Strafrecht, Lehrtätigkeit in AT, D, CH im Rahmen von Mediationslehrgängen, eingetragener Mediator.

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Mag. Gabriela Sticht-Truchlik
Studium der Rechtswissenschaften, Juristin und eingetragene Mediatorin. Arbeitsschwerpunkte: Wirtschaft, Nachbarschaft, Familie und Schule, Mediation in gerichtsanhängigen Verfahren, Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin, Gründerin und Leiterin der Scheidungs- und Familienberatung am Bezirksgericht Wien-Döbling, Elternberaterin, Gründungsmitglied des Forums Wirtschaftsmediation.

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Dr. Ernst Silbermayr
Studium der Psychologie und Politikwissenschaft, Ausbildung zum Psychotherapeuten (Methode: Psychodrama), Medizinisch-Technische Ausbildung zum Ergotherapeuten, Mediator, Schwerpunkt familienrechtliche Angelegenheiten, Weiterbildung zum Supervisor und Coach, Notfallpsychologen, in Klinischer Hypnose, Lehrbeauftragter bei der GkPP, im Propädeutikum des ÖAGG, bei der ARGE Erziehungsberatung und Fortbildungs GmbH und am Institut für Stressprävention und Arbeitspsychologie. 

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Dr. Volker Hesse
Studium der Rechtswissenschaften, Master in Business Administration, Geschäftsführer eines Beratungsunternehmens, Mediator, Sprecher der Gruppe Schweiz des Österreichischen Bundesverbandes für Mediation

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Thomas Robrecht
Mehrjähriger Vorstand des Deutschen Bundesverband Mediation, Geschäftsführender Gesellschafter eines Beratungsunternehmens mit Schwerpunkten Führungskräftetraining, Moderationstraining und Kommunikationstraining

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Mag. Dr. Mathias Schuster
Studium der Rechtswissenschaften, universitäre Schwerpunktausbildung "Mediation und andere Formen alternativer Konfliktbeilegung", Tätigkeiten im Bereich Recht, Moderation, Beratung und Mediation (mit Schwerpunkt Wirtschaft, Non-Profit, Arbeitsplatz, Nachbarschaft und Bildung)

Weiterführende Ausbildung an der UMIT

Die Inhalte dieses Lehrganges können für den Universitätslehrgang* (Masterabschluss) "Mediation und Konfliktmanagement" an der UMIT in Hall in Tirol anerkannt werden. Dadurch haben Sie die Möglichkeit Ihre Kompetenzen um einen akademischen Abschluss zu erweitern.

*vorbehaltlich der Akkreditierung durch die AQ Austria

 

Upgrade zum Master of Arts in Mediation und Konfliktmanagement an der UMIT

  • Verkürzter Universitätslehrgang für ausgebildete Mediator/-innen
  • Anerkennung von bis zu 30 ECTS-Credits
  • Anrechnungsmöglichkeit auf die gesetzliche Fortbildungsverpflichtung (§ 20 ZivMediatG)

Bereits ausgebildete Mediator/-innen steigen nach Ablegung individueller Einzelprüfungen direkt in die beiden letzten Semester des Universitätslehranges Mediation und Konfliktmanagement ein.


Kontakt

UMIT - Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik GmbH
Mag. Dr. Armin Mölk
Wissenaftlicher Mitarbeiter
Universitätslehrgang "Mediation und Konfliktmanagement"
Tel. +43 (0)50 8648 3802
armin.moelk@umit.at

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