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EU-Projekte

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In der Abteilung EU-Projekte des BFI Tirol setzen wir diverse nationale und internationale Projekte zu unterschiedlichsten Bildungsthemen um. Die Palette reicht von innovativen Projekten, die einen wichtigen Beitrag zur geglückten Integration von Migranten/-innen leisten, bis hin zu europäischen Bildungsforschungsprojekten im Bereich der Berufs- und Erwachsenenbildung.

Die Projektaktivitäten des BFI Tirol zielen auf die Entwicklung und Umsetzung von Bildungsangeboten für benachteiligte Zielgruppen und auf die Entwicklung und Pilotierung neuer methodisch/didaktischer bzw. inhaltlicher Ansätze bzw. Angebote im Bereich der Berufs- und Erwachsenenbildung ab. Hierbei arbeiten wir in einem großen Netzwerk an lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Partnern und Stakeholdern.

Finanziert werden die Projekte aus Mitteln der Europäischen Union, des Bundes sowie des Landes Tirol.

Derzeit werden folgende Projekte am BFI Tirol durchgeführt:

Perspektivenwechsel 2017-Neue Methoden und Fortbildungen für Trainer/-innen in der Basisbildung
Boardingkurse-

Vorbereitung für den Einstieg in den Pflichtschulabschluss

Bildung für junge Flüchtlinge-Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe
Quali-Fair 3.0-Bildungs- und Lernbegleitung im OLC
Pole Position-Berufliche Vorbereitungs- und Orientierungskurse für den Einstieg in den österreichischen Arbeitsmarkt
Wings4success              -Intergenerationelles Lernen am Arbeitsplatz
Sole24oreFachqualifizierung 24-h-Personenbetreuung
T ABA-Trainer/-innenausbildung für Basisbildung am Arbeitsplatz
 
Abgeschlossene Projekte

AKTUELLE PROJEKTE

Perspektivenwechsel 2017

Neue Methoden und Fortbildungen für Trainer/-innen in der Basisbildung

Das Projekt zielt darauf ab, die Entwicklung von Methoden für den Einsatz in der Basisbildung voranzutreiben, um damit den Handlungsspielraum von Trainer/-innen in der Basisbildung zu erhöhen.

Das BFI Tirol und das BFI OÖ arbeiten im Rahmen dieses Projekts an der Entwicklung einer Methodensammlung für offenes, demokratisches, autonomes und intergenerationelles Lernen in der Basisbildung. Im Zentrum stehen dabei Lernformen, die die Teilnehmer/-innen auf weiterführende Bildungsangebote vorbereiten und sie beim Eintritt in solche Angebote unterstützen sollen. Die Schwerpunkte der zu entwickelnden Methoden liegen auf der Förderung des autonomen und selbstgesteuerten Lernens,  der Arbeit mit IKT und auf der Umsetzung der Konzepte der Study Circles und des erlebnispädagogischen City Bound. Die entwickelten Methoden werden in Pilotkursen erprobt und weiterentwickelt.

Zusätzlich bieten ZEMIT und GeSoB im Herbst 2017 zwei Fortbildungen an, die einerseits die praxisbezogene Methode der Symbolarbeit vorstellen und andererseits Hintergrundwissen über Gender, Kultur und Intersektionalität vermitteln. 


Zielgruppen

1. Lernende in der Basisbildung, die an den angebotenen Modellkursen teilnehmen möchten.
2. Trainer/-innen in der Basisbildung, die die entwickelten Methoden in ihren Kursen anwenden wollen und Fortbildungen in den Bereichen Intersektionalität, Gender und Kultur sowie Symbolarbeit besuchen möchten.

 

Das Projekt "Perspektivenwechsel 2017" wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung finanziert.

Download Flyer Perspektivenwechsel 2017

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Boardingkurse am BFI Tirol

Vorbereitung für den Einstieg in den Pflichtschulabschluss

Kursziel
Das Bildungsangebot bietet den Teilnehmer/-innen eine umfassende Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung für den Pflichtschulabschlusskurs in Deutsch, Mathematik und Englisch. Zusätzlich werden Grundkenntnisse in EDV, Geschichte und Geographie vermittelt.

Kursbegleitende Angebote
Bildungs- und Sozialberatung sowie Coaching.
Gezieltes/Individuelles Übertrittsmanagement in den Pflichtschulabschlusskurs.

Zielgruppe

  • Personen ohne positiven Pflichtschulabschluss mit Deutschkenntnissen ab dem Niveau A1-A2; auch Personen aus anderen Herkunftsländern und Asylwerber/-innen können teilnehmen.

Voraussetzungen
Alter ab 16 Jahren nach Erfüllung der gesetzlichen Schulpflicht.
Bereitschaft zur regelmäßigen Teilnahme am Unterricht.

Dauer und Umfang
180 Unterrichtseinheiten pro Kurs, die auf 9 Unterrichtseinheiten pro Woche verteilt werden plus zusätzliche Beratungsstunden nach Bedarf.

Information, Beratung und Anmeldung
Anmeldungen sind immer von Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr im BFI Tirol - 3. Stock, Ing.-Etzel-Straße 7, 6010 Innsbruck möglich. Vor Aufnahme in den Kurs ist ein persönliches Aufnahmegespräch inklusive Einstufungsverfahren erforderlich.

Die Boardingkurse am BFI Tirol werden aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Kommission, des Bundesministeriums für Bildung, des Landes Tirol und der Flüchtlingsinitiative des Bundes finanziert.

Download Flyer Bordingkurse
Download Infoblatt Boardingkurse Start Jänner 2017
Download Infoblatt Boardingkurse Start September 2017

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Bildung für junge Flüchtlinge - Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe

Ziele

  • Vorbereitung für den Einstieg in den Pflichtschulabschlusskurs
  • Individuelle Bildungsbegleitung mit Kompetenz-Orientierungs-Workshops
  • Gezielte Lernunterstützung in Tutorien
  • Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe


Zielgruppe
 

  • Asylwerbende Flüchtlinge im Alter von 15 bis 19 Jahren

 

Die Angebote für junge Flüchtlinge werden aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung im Rahmen der Flüchtlingsinitiative des Bundes gefördert.

Download Folder Quali-Fair 3.0 Flüchtlingsinitiative
Download Info Boardingkurse Start Jänner 2017
Download Info Boardingkurse Start September 2017

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Quali-Fair 3.0

Open Learning Center Innsbruck: Bildungs- & Lernbegleitung

Bei Quali-Fair 3.0 bekommen Migrant/-innen, Flüchtlinge und Asylberechtigte ab dem 15. Lebensjahr die Möglichkeit sich über weiterführende Bildungsangebote zu informieren und auf diese gezielt vorzubereiten.

Das Angebot für die Quali-Fair 3.0 Teilnehmer besteht aus:

 

  • Open Learning Center mit PC-Arbeitsplätzen, Internetzugang, Lernmaterialien, e-learning-Angeboten, Unterstützung bei Lernschwierigkeiten, gemeinsames Lernen in der Gruppe, Vernetzung mit Lernpartner/-innen
  • Informationen zu Weiterbildungsthemen und (Aus-)Bildungsmöglichkeiten (Matura, Berufsreifeprüfung, Fachkraftausbildung, Studienberechtigungsprüfung, Studium)
  • Individuelle Bildungsbegleitung
  • Tutorien und Kompetenz-Orientierungs-Workshops

Quali-Fair 3.0 wird in Kooperation mit der Diakonie Wien und der Caritas Steiermark durchgeführt.

Das Projekt Quali-Fair 3.0 wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung (www.erwachsenenbildung.at) und der Flüchtlingsinitiative des Bundes finanziert.

Download Folder Quali-Fair 3.0

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PolePosition - Startklar für den Arbeitsmarkt

Das Projekt "PolePosition" verfolgt das Ziel, Drittstaatsangehörige mit längerfristiger Aufenthaltsperspektive (Migrant/-innen, anerkannte Flüchtlinge und subsidiär Schutzberechtigte) über 16 Jahren durch gezielte sprachliche und berufsbezogene Vorbereitungskurse die nachhaltige Integration in den heimischen Arbeitsmarkt zu erleichtern und sie damit auch in ihrer gesellschaftlichen und sozialen Integration bestmöglich zu unterstützen. 

Kursangebot:

  • Einstieg in den österreichischen Arbeitsmarkt
    Orientierung, Perspektiven, berufliche Kommunikation und Arbeitskultur
  • Berufliche Vorbereitungskurse (Fachsprache, Theorie und Praxis)
    - für Berufe in der Gastronomie
    - für Pflege- und Betreuungsberufe
    - für gewerblich-techische Berufe
    - für Berufe im Handel und Verkauf

 

Das Projekt "PolePosition - Startklar für den Arbeitsmarkt" wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) des Bundesministeriums für Europa und Äußeres und des Landes Tirol finanziert.


Download Folder PolePosition
Download Vorbereitungskurs - Gastronomie
Download Vorbereitungskurs - Gewerbe & Technik

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"Wings4success" - Work Based Intergenerational learning in SME - a Key Factor for Success

Intergenerationelles Lernen am Arbeitsplatz

Die Folgen des demographischen Wandels sind bereits heute in vielen Unternehmen bemerkbar. Der Anteil der älteren Mitarbeiter steigt kontinuierlich. Immer öfter treffen vier Generationen aufeinander. Was nicht selten zu Konflikten führt, andererseits aber ein immenses Potential für Unternehmen birgt, das es zu nutzen gilt. Assoziiert man mit älteren Mitarbeitern Erfahrung und Routine, so werden die Jüngeren als eher technologieaffin und Initiator von Innovation gesehen. Erfolgreiche Unternehmen benötigen Innovation als auch Erfahrung! Wie aber kann beides optimal genutzt werden?

Im Zentrum des EU-Projekts "Wings4success" steht die Frage "Wie kann im Unternehmen erfolgreiches Zusammenarbeiten sowie Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitern aktiv gefördert werden?" Das Projekt richtet sich an Unternehmer, Personalverantwortliche bzw. speziell ausgewählte Mitarbeiter von Klein- und Mittelbetrieben über alle Branchen und Organisationen hinweg.

Im Rahmen des Projekts wird eine internationale Studie zum Status-Quo von Intergenerationellem Lernen am Arbeitsplatz durchgeführt und eine "Toolbox" mit Schulungs- und Informationsmaterialien zum Thema intergenerationelles Lernen am Arbeitsplatz für die Praxis entwickelt und kostenfrei bereitgestellt. Weiters wird für interessierte Unternehmen die kostenfreie Teilnahme an dem im Rahmen des Projektes neu entwickelten Seminar zum Thema "Potentiale jüngerer und älterer Mitarbeiter besser nutzen - Wie Sie die Kooperation und den Wissenaustausch zwischen Alt und Jung fördern?" angeboten.

"Wings4success" wird zusammen mit Fachexperten aus Deutschland, Österreich, Spanien, Portugal und Griechenland durchgeführt. 

Das Projekt "Wings4success" wird mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert.

www.wings4success.eu

Download Flyer Wings4success

Informationen zur Veranstaltung "The Multi-Generational Workplace" am 17. Februar 2016

WINGS Broschüre

1st WINGs Newsletter

Download Folder Workshop Personalmanagement

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Sole24ore - Fachqualifizierung 24-Stunden Personenbetreuung

Ein Großteil der Angehörigen wird zu Hause betreut und gepflegt, vielfach mit Unterstützung von mobilen Diensten und 24-Stunden-Personenbetreuungskräften. Der Markt der 24-Stunden-Personenbetreuung wächst, aber ohne Qualitätsmindeststandards. Der Wissensstand des Betreuungspersonals ist sehr unterschiedlich und zum Teil auch gar nicht vorhanden. 

Eine praktische Ausbildung bzw. Vorbereitung auf die Tätigkeit als 24-Stunden-Personenbetreuungskraft ist derzeit nicht erforderlich. Das Bestreben des Projektes "Sole24ore" ist es eine höhere Transparenz für alle Beteiligten, insbesondere für Angehörige und Betreuer/-innen in Bezug auf die 24-Stunden-Personenbetreuung zu schaffen und dadurch zukünftig eine höhere Qualität der Betreuung zu gewährleisten sowie insgesamt einen Zuwachs an qualifizierten Personen, die in diesem Bereich arbeiten möchten. 

Das Projekt richtet sich an Familienangehörige der zu Betreuenden, arbeitssuchende Migranten/-innen, die sich für eine Beschäftigung in der Betreuung/Pflege interessieren und im Rahmen eines Pilotkurses sich als 24-Stunden-Betreuungskraft qualifizieren möchten sowie Politik und Bildungseinrichtungen. 

"Sole24ore" wird zusammen mit Fachexperten aus Deutschland, Österreich und Italien durchgeführt.

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser, die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Download Folder Sole24ore
Ratgeber für Angehörige
Professionalisierung in der 24-Stunden Personenbetreuung – Herausforderungen und Chancen
Download Tagung - Einladung "Professionalisierung der 24 Stunden Personenbetreuung"

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T ABA - Trainer/-innenausbildung für Basisbildung am Arbeitsplatz

Studien zeigen, dass ein erhöhter Bedarf für Basisbildung- und Alphabetisierungsangeboten für Erwachsene in Österreich besteht. Immerhin 60 % der erwachsenen Österreicher/-innen mit geringen Grundkompetenzen sind erwerbstätig. Nach Schätzung von Experten werden aber in den nächsten Jahren 30 % an Arbeitsplätzen für niedrig Qualifizierte wegfallen, denn die Arbeitswelt verändert sich kontinuierlich: Qualitätsverfahren werden eingeführt, Informations- und Kommunikationstechnologien werden für Dokumentation und in der Produktion auch an Arbeitsplätzen von wenig Qualifizierten verstärkt eingesetzt.

Je näher das Gelernte im Alltagsleben ist, desto leichter fällt Erwachsenen das Lernen - insbesondere gering qualifizierte Personen. Arbeitsplatzbezogene Basisbildung nimmt Bezug auf konkrete berufliche Anforderungsprofile. Dort wo die Schwierigkeiten im Arbeitsalltag liegen wird angesetzt.

 

Im Rahmen von arbeitsplatzbezogener Basisbildung werden

  • die Anforderungen und Erwartungen des Unternehmens, bezogen auf konkrete Arbeitsplatzerfordernisse, identifiziert
  • diese Anforderungen in Bezug zu Basiskompetenzen und Lernergebnissen gesetzt
  • die vorhandene Kompetenzen der betroffenen Mitarbeiter/-innen gesetzt
  • darauf aufbauend, in Abstimmung mit Vorgesetzten und Mitarbeitern, die Ziele und Lernergebnisse vereinbart
  • die Schulungsangebote teilnehmer-, ressourcen-, kompetenz- und prozessorientiert umgesetzt.

 

Ziel des Projektes

eine Ausbildung für Trainer/-innen zu entwickeln und zu pilotieren, die diese befähigt, Basisbildung direkt in den Betrieben bzw. im berufsrelevanten Kontext umzusetzen.

 

Zielgruppe für Pilotausbildungen

 

  • Trainer/-innen aus der beruflichen Bildung
  • Trainer/-innen aus dem Basisbildungsbereich

Im Rahmen der angebotenen kostenfreien Pilotausbildungen erwerben die interessierten Trainer/-innen das theoretische und praktische Know-how und Handwerkszeug, um im Bereich der arbeitsplatzbezogenen Basisbildung professionell tätig zu sein. Die ausgebildeten Trainer/-innen erweitern ihre eigenen Kompetenzen und damit auch ihre eigenen Einsatzmöglichkeiten im Bereich der (beruflichen) Erwachsenenbildung. Trainer/-innen aus der beruflichen Bildung werden vertraut gemacht mit den Anforderungen der Basisbildung, während Trainer/-innen aus dem Basisbildungsbereich in berufsspezifische Kontexte Einblick bekommen. In der gemeinsamen Ausbildung wird darüber hinaus der Austausch zwischen diesen beiden Expertengruppen einen wesentlichen Mehrwert bringen.

Eine wba-Akkreditierung des entwickelten Lehrgangs ist ebenso Ziel des Projektes.

"T ABA" (ABBA) wird mit Fachexperten aus Oberösterreich, Kärnten und Tirol durchgeführt.

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Kommission und des Bundesministerium für Bildung finanziert. 

Download Folder T ABA 
Download Folder T ABA Lehrgang Basisbildung Innsbruck/Linz
Download Folder T ABA Lehrgang Basisbildung Klagenfurt
Pressemeldung T ABA

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ABGESCHLOSSENE PROJEKTE

PolePosition - Startklar für den Arbeitsmarkt

Laufzeit des Projekts: 1. Juli 2015 bis 31. Dezember 2016

 

Das Projekt "PolePosition - Startklar für den Arbeitsmarkt" verfolgt das Ziel, Drittstaatsangehörige mit längerfristiger Aufenthaltsperspektive über 16 Jahren durch gezielte sprachliche und fachliche Qualifizierungen die nachhaltige Integration in den heimischen Arbeitsmarkt zu erleichtern und sie damit auch in ihrer gesellschaftlichen und sozialen Integration bestmöglich zu unterstützen. Die Teilnehmer können folgende arbeitsmarktrelevante Sprachkurse besuchen: "Orientierung, Perspektiven und Kommunikation am österreichischen Arbeitsmarkt" und "Vorbereitung für weiterführende (Berufs-)Ausbildungen (z. B. Pflichtschulabschluss)" sowie Qualifizierungsmaßnahmen in den Bereichen "Gesundheit/Pflege", "Gastronomie/Küche", "Professionelle Gebäudereinigung" sowie "gewerblich-technischer Ausbildungsberufe".

Das Projekt "PolePosition - Startklar für den Arbeitsmarkt" wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) des Bundesministeriums für Europa und Äußeres und des Landes Tirol finanziert.

 

Download Folder PolePosition

Fachqualifizierung Gastronomie/Küche

Fachqualifizierung für gewerblich-technische Berufe

Vorbereitung für Pflegeberufe

Vorbereitung für weiterführende (Berufs-) Ausbildungen

Orientierungskurs

Lerncafé

Artikel Tiroler Tageszeitung vom 27. Dezember 2015

 

 

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Quali-Fair 2.0

Laufzeit des Projekts: 1. März 2016 bis 31. Dezember 2016

 

Open Learning Center Innsbruck: Zugänge zu höherer Bildung schaffen

Das Projekt unterstützt beim Eintritt, in der Vorbereitung und Durchführung sowie der Absolvierung von höheren Bildungsabschlüssen.

Zielgruppe
Bildungsbenachteiligte Personen ab dem 17. Lebensjahr mit dem Ziel einer Höherqualifizierung. Fokus: Migrant/-innen und Flüchtlinge (Asylwerber & -berechtigte), die über die nötigen Voraussetzungen, Kenntnisse und Qualifikationen verfügen.

Ziel
Die oben skizzierte Zielgruppe in die bestehenden Angebote zur Höherqualifizierung (Matura und Studium) vermitteln und begleiten sowie mit eigens entwickelten Vorschaltmodulen (Orientierungs-/Qualifikationskurse bzw. Tutorien) für diese qualifizieren.

"Quali-Fair 2.0" wird mit Fachexpert/-innen aus Wien, Tirol und der Steiermark durchgeführt.

Das Projekt Quali-Fair 2.0 wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung (www.erwachsenenbildung.at) finanziert.

 

Download Folder Quali-Fair 2.0
Infoflyer Quali-Fair 2.0

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PerspektivenBildung: PerspektivenWechsel

Laufzeit des Projekts: 1. März bis 31. Dezember 2016

 

Fortbildungen für Trainer/-innen in der Basisbildung

Fortbildungsziel
PerspektivenWechsel eröffnet mit praxiserprobten Ansätzen aus der Theaterpädagogik und der Symbolarbeit in der Basisbildung neue Perspektiven, Ansätze und Methoden für den Trainer/-innenalltag im Basisbildungsbereich. Die Diskussion transkultureller Reflexions- und Haltungsanleitungen ermöglicht einen breiten Austausch für Praktiker/-innen im Arbeitsfeld.

Zielgruppe

  • Trainer/-innen aus der Basisbildungspraxis, die sich weiterbilden wollen - auch im Rahmen der Vorgaben der Initiative Erwachsenenbildung (16 UE pro Jahr).
  • Selbstverständlich sind auch alle Trainer/-innen, die in Basisbildungsangeboten außerhalb der Initiative Erwachsenenbildung arbeiten, herzlich willkommen.

"PerspektivenWechsel" wird mit Fachexpert/-innen aus Oberösterreich, Niederösterreich und Tirol durchgeführt.

Das Projekt PerspektivenBildung: PerspektivenWechsel wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung (www.erwachsenenbildung.at) finanziert.

 

Download Folder PerspektivenWechsel
Download Perspektivenwechsel Fortbildungen

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ON THE MOVE

Laufzeit des Projekts: 1. September 2014 bis 31. August 2016

 

Wie kann Weiterbildungsbeteiligung Bildungsferner/-benachteiligter forciert werden?

Studien belegen, dass sich Personen mit niedrigen Bildungsvoraussetzungen seltener weiterbilden, als Personen mit hohem Bildungsniveau. Nur 10 % dieser Personen nehmen an Weiterbildung teil - bei Personen mit Hochschulabschluss liegt diese Quote viermal höher.

Bildungsexperten sind sich einig, dass die Ursache für diese geringe Weiterbildungsbeteiligung nicht ausschließlich an den Personen selbst liegt. Vielfach weisen auch Bildungseinrichtungen eine Distanz (mental, geographisch) zur Zielgruppe auf. Um diesem Defizit zu begegnen, schlagen Experten vor, aufsuchende Angebote und andere alternative Zugänge zu entwickeln, um die Weiterbildungsbeteiligung zu erhöhen.

Im Mittelpunkt des Projekts "ON THE MOVE" steht die Frage: "Wie können sogenannte "Bildungsferne" bzw. "Bildungsbenachteiligte" erreicht und motiviert werden, um ihre Weiterbildung zu verbessern?" 
Ziel ist es (niederschwellige) Weiterbildungsangebote und -initiativen in ganz Europa zu identifizieren, die Hemmnisse gegenüber lebenslangem Lernen abzubauen, das Interesse an Weiterbildung zu wecken, das Vertrauen in institutionelle Bildung aufzubauen und somit die Weiterbildungsbeteiligung insgesamt zu steigern.

Nutznießer des Projekts sind Mitarbeitende in Beratungs- und Bildungseinrichtungen, denen Best Practice Beispiele auf unserer "ON THE MOVE" Plattform so aufbereitet präsentiert werden, dass sie motiviert werden, solche Ansätze auch im Rahmen ihrer Einrichtungen und Länder umzusetzen. 
Die Internetseite www.onthemove-project.eu wird als offene Plattform für Institutionen und Professionelle entwickelt, die als Impulsquelle für die eigene Arbeit genutzt werden kann.

"ON THE MOVE" wird zusammen mit Fachexperten aus Deutschland, Österreich, Schweden, Litauen, Niederlande, Großbritannien und Italien durchgeführt.

Das Projekt wird mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. 

 

www.onthemove-project.eu

Download Folder ON THE MOVE
Download Handbuch Best Practices

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ROCK YOUR FUTURE - Coaching für Lehrlinge und Lehrbetriebe

Laufzeit des Projekts: 1. Oktober 2012 bis 31. Mai 2016

 

Mit individueller Beratung und Begleitung sollen mögliche Lehrabbrüche verhindert und die Chancen auf eine erfolgreiche Berufsausbildung erhöht werden. Das Coaching steht allen Tiroler Unternehmen offen, die schon bisher Förderungen nach dem Berufsausbildungsgesetz in Anspruch nehmen konnten, sowie allen Lehrlingen, die in Betrieben ausgebildet werden.

Die Lehrlinge können bei persönlichen Problemen, bei Schwierigkeiten in der Berufsschule oder in der betrieblichen Ausbildung ein persönliches Coaching beantragen. Betriebe können dann ein Coaching in Anspruch nehmen, wenn es Probleme im Umgang mit Jugendlichen im Betrieb gibt.

 

Weitere Informationen finden Sie hier

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ABC-Café: Integration von Frauen und Männern aus Drittstaaten in den Regionen Tirols

Laufzeit des Projekts: 26. Januar bis 26. Juni 2015

 

Ergänzung zu den regulären Deutschkursen zum Üben und Vertiefen der deutschen Sprache

Ziel des ABC-Cafés ist eine gelungene und nachhaltige Integration. Die Beherrschung der Sprache und die Auseinandersetzung mit der Kultur Tirols ist dafür die wichtigste Basis.

Frauen und Männer aus Drittstaaten mit Aufenthaltstitel haben die Möglichkeit unverbindlich und kostenlos in einer entspannten Atmosphäre ihre in den Deutschkursen erworbenen Kenntnisse zu verbessern und mit anderen in Kontakt zu kommen. Es werden vor allem Situationen, die aus dem Alltag der Frauen bzw. Männer entstammen, aufgegriffen und in einer Gesprächsrunde diskutiert und bearbeitet (z. B. das österreichische Schul-, Gesundheits- und Behördensystem, Chancen am Arbeitsmarkt, Ämter, Wertvorstellungen und kulturelle Unterschiede). Für Mütter der Zielgruppe werden auch spezielle Mutter-Kind-Kurse angeboten.

Die Lernangebot für Frauen und Männer werden in den Gemeinden Kufstein, Wörgl, Jenbach, Innsbruck, Telfs, Imst und Reutte umgesetzt.

Download Termine - Angebot für Frauen
Download Termine - Angebot für Männer

Das Projekt "ABC-Café: Integration vvon Frauen und Männern aus Drittstaaten in den Regionen Tirols" wird vom Europäischen Integrationsfonds, dem BMEIA (Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres) und dem Land Tirol gefördert.

 

Informationen: BFI Tirol, Abteilung EU-Projekte, Mag. Christina Anschober, +43 (0)512/59 6 60-235, christina.anschober@bfi-tirol.at

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Open Learning Center (OLC)

Laufzeit des Projekts: September 2014 bis Juni 2015

 

Das Open Learning Center des BFI Tirol (OLC) ist ein frei zugänglicher Ort, wo Personen mit nicht-deutscher Erstsprache, die eine Weiterbildung in Österreich anstreben, in einladender Atmosphäre lernen können.

Den OLC-Nutzern stehen Computerarbeitsplätze, Internet, Lernmaterialien, E-Learning-Tools sowie Informationsbroschüren zu verschiedenen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Die OLC-Betreuer unterstützen die Nutzer bei Fragen und Unklarheiten, bei sprachlichen Problemen und Verständnisschwierigkeiten, bei der Orientierung im österreichischen Bildungssystem, bei der Suche nach geeigneten Lernmaterialien und begleiten den persönlichen Lernprozess der OLC-Nutzern.

Open Learning Center, Ing.-Etzel-Straße 7, 6010 Insbruck, www.quali-fair.at/olc
Öffnungszeiten: Mo bis Fr von 16.00 bis 20.00 Uhr 

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ABC-Café

Laufzeit des Projekts: 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014

 

Das Projekt ABC-Café richtet sich an weibliche Drittstaatsangehörige, die aufgrund ihrer Bildungsbiografie, ihrer Wohnsituation, Kinderbetreuungspflichten oder ähnlichem, nicht in der Lage sind eine reguläre Deutschqualifikation und/oder Integrationskurse in Anspruch zu nehmen. Durch Diskussionen, Workshops mit Experten und Exkursionen (z. B. Gemeindeamt, Schule, Arzt,...) werden die Frauen darauf vorbereitet selbständig Amtsgänge, Arztbesuche, Bewerbungsgespräche o.Ä. zu erledigen.

Die Kurse finden auf den Sprachniveaus Alphabetisierung, A1- und A1+ statt und werden durch einen Sprachkurs für Mütter und Kinder (MUKI) ergänzt.

Das Projekt ABC-Café wird vom Europäischen Integrationsfonds, dem BMEIA (Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres) und dem Land Tirol gefördert.

 

Download Standorte und Termine

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Sprachtreffpunkt für Männer

Laufzeit des Projekts: 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014


Das Projekt Sprachtreffpunkt für Männer bietet männlichen Drittstaatsangehörigen, die im ländlichen Raum Tirols wohnhaft sind, die Möglichkeit ihre Sprachkompetenz zu verbessern. Vor allem Situationen (z. B. Ämter, Gesundheit, Arbeit, Genderthemen etc.), die aus dem Alltag der Männer entstammen, werden aufgegriffen und mit einem männlichen Trainer/Experten in einer Gesprächsrunde diskutiert und bearbeitet. Das Deutschtraining soll den Teilnehmern die Möglichkeit geben, besser Deutsch zu sprechen und zu verstehen.

Das Projekt Sprachtreffpunkt für Männer wird vom Europäischen Integrationsfonds, dem BMEIA (Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres) und dem Land Tirol gefördert.

Download Standorte und Termine

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Quali-Fair

Laufzeit des Projekts: 1. März 2013 bis 31. August 2014

 

Das Projekt Quali-Fair unterstützt Personen mit nicht deutscher Erstsprache, einem Pflichtschulabschluss und dem Interesse sich weiterzubilden (z. B. Lehrabschluss, Zusatzausbildung, Berufsreifeprüfung, Studienberechtigungsprüfung). 

Die Teilnehmer am Projekt Quali-Fair erhalten umfassende Kenntnis über ihre bereits bestehenden Kompetenzen, Qualifikationen, Talente und Interessen, wie sich diese in das österreichische Bildungssystem integrieren lassen und können dann ihre Bildungskarriere planen bzw. starten.

In den Bundesländern Tirol, Steiermark und Wien erhalten die Teilnehmer eine Bildungsberatung, die eine Kompetenzbeschreibung beinhaltet und einen klar strukturierten, individuell zugeschnittenen Bildungsplan zum Ziel hat, den die Lernenden im nächsten Schritt, unterstützt durch eine intensive Bildungsbegleitung, erfolgreich umsetzen. Besonders wird auf die Lebenswelten der Lernenden eingegangen, so werden neben herkömmlichen Weiterbildungsangeboten neue Lernorte (Open Learning Centers) auf der Basis von Blended Learning und community-basiertem Lernen auf lokaler und regionaler Ebene geschaffen.

Das Projekt Quali-Fair wird aus Mitteln des ESF - Europäischen Sozialfonds und des BMUKK - Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur gefördert. Neben dem BFI Tirol als Projektträger fungieren innovia, die Caritas Diözese Graz-Seckau und die Diakonie - Flüchtlingsdienst gem. GmbH als Projektpartner.

Weitere Informationen zu Quali-Fair finden Sie unter www.quali-fair.at.

Download weitere Informationen

Folder Quali-Fair

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CHARISM - Case Management for unemployed youth

Laufzeit des Projekts: 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2014

 

Das Ziel von CHARISM (Case Management für unemployed youth) ist es, ein gemeinsames Europäisches Modell zu entwickeln, das benachteiligte Jugendliche in ihrer Suche nach einem Job oder einer Lehrstelle (Berufsausbildung) unterstützt und ihnen während des Bewerbungsprozesses mit einem auf Case Management basierenden Ansatz zu helfen versucht.

CHARISM...

  • arbeitet mit dem Ansatz des Case Managements um Jugendliche in sozialer Hinsicht, in Bezug auf die berufliche Ausbildung und in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
  • stärkt die individuellen Kompetenzen von arbeitslosen Jugendlichen, um den Übergang in einen passenden Job zu erleichtern, als ein erster Schritt hin zu einer nachhaltigen beruflichen Entwicklung.
  • bietet Arbeitsvermittlungsdiensten sowie Einrichtungen zur Jugendberatung und Fortbildungsanbietern ein Konzept für eine Zusatzausbildung in "Case Management für arbeitslose Jugendliche" an.
  • Entwickelt den "CHARISM Passport", ein Instrument zur anschaulichen Beschreibung von formalen und informellen Kompetenzen von arbeitslosen Jugendlichen.

Das Projekt CHARISM wird unterstützt vom Leonardo da Vinci Programm der Europäischen Union. Sechs Partner von fünf verschiedenen EU-Ländern beteiligen sich an CHARISM: BFI Tirol Bildungs GmbH, Innsbruck/Österreich; BilSE-Institute of Education and Research Ltd, Güstrow/Deutschland; Hamburger Volkshochschule/Deutschland; Fundación Universidad Empresa of the Region of Murcia, Spanien; KEK Kronos Ltd, Griechenland; University Rehabilitation Institute, Slovenien.

Weitere Informationen zu CHARISM finden Sie unter www.charism.eu.

Download Leaflet English

Download Flyer

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ElternWissen - gemeinsam stark

Laufzeit des Projekts: 1. Februar 2012 bis 30. Juni 2014

 

Im Projekt ElternWissen - gemeinsam stark soll ein neues innovatives Elternbildungsangebot und ein Raum zum Austausch für Eltern und Bezugspersonen geschaffen werden. Das Ziel von ElternWissen - gemeinsam stark ist es, Eltern zu unterstützen um die (Aus-)Bildungs- und Zukunftschancen ihrer Kinder zu erhöhen.

Mütter, Väter und andere Bezugspersonen werden im Rahmen einer Ausbildung zu Elternbegleitern/-innen ausgebildet. Die Ausbildung umfasst die Aneignung von Wissen zum Thema Bildung ebenso wie die Stärkung sozialer Kompetenzen.

Danach können Elternbegleiter/-innen selbständig Gruppentreffen, sogenannte Bildungspartys durchführen, wo mit anderen Eltern und Bezugspersonen zu Themen rund um Schule, Bildung, Elternrechte und (Familien-)Alltag mit Schulkindern diskutiert wird. Die Bildungspartys können überall stattfinden. Das können je nach Wunsch der Eltern bzw. Bezugspersonen Vereinsräumlichkeiten, Innenhöfe in Wohnanlagen, Privatwohnungen etc. sein.
Zusätzlich gibt es das Angebot, dass Experten eingeladen werden können, um besprochene Themen zu vertiefen. Mit diesen Vorträgen kann eine größere Anzahl von Eltern und Bezugspersonen erreicht werden.

Das Projekt ElternWissen - gemeinsam stark wird aus Mitteln des ESF und  BMUKK gefördert. Neben dem BFI Tirol als Projektträger fungieren ZeMiT - Zentrum für Migrant/-innen in Tirol, das Institut für Erziehungswissenschaften an der Universität Innsbruck und der Verein Frauen aus allen Ländern als Projektpartner.

Weitere Informationen zu Elternwissen - gemeinsam stark finden Sie unter www.elternwissen.co.at.

 

Download Informationen zu Elternwissen

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PerspektivenBildung Österreich: Das Selbstbild der 2. Generation

Laufzeit des Projekts: 1. Februar 2012 bis 30. Juni 2014

 

Zentrales Ziel von PerspektivenBildung ist die Vermittlung statistischer und quantitativ vertiefter Ergebnisse auf der Erkenntnisebene mit der subjektwissenschaftlich geleiteten qualitativen Erforschung der Lebenswelten der Jugendlichen unter Einbeziehung von Jugendlichen, wodurch die im Call geforderten Handlungsoptionen "zu Bildungsinhalten, - Formaten, Lernorten und Rahmenbedingungen sowie Öffentlichkeitsarbeit für Lernprozesse" die erforderliche Nähe zu den Lebenswelten der Jugendlichen erhalten: Der Aufbau der Studie spiegelt einen ganzheitlichen wissenschaftlichen Ansatz wieder.

Das Projekt PerspektivenBildung wird aus Mitteln des ESF und BMUKK gefördert. Neben dem BFI Tirol als Projektträger fungieren das Institut für Erziehungswissenschaften an der Universität Innsbruck, ZeMiT - Zentrum für Migrant/-innen in Tirol, Zentrum für soziale Innovation und Hafelekar Unternehmensberatung Schober GmbH als Projektpartner.

Weitere Informationen zu PerspektivenBildung finden Sie unter www.perspektivenbildung.at.

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Kontakt

EU-Projekte

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Mag. Margit Kerschbaumer, MSc

Leitung Abteilung EU-Projekte

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