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20 Jahre Erfolgsmodell Berufsreifeprüfung

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Seit nunmehr 20 Jahren führt das Berufsförderungsinstitut (BFI) erfolgreich Vorbereitungslehrgänge und Prüfungen im Rahmen der Berufsreifeprüfung durch.

„Die Einführung der Berufsreifeprüfung (BRP) 1997 war ein wichtiger Reformschritt zur Erhöhung der Durchlässigkeit des österreichischen Bildungssystems“, erinnern sich BFI Tirol Geschäftsführerin Karin Klocker und AK Präsident Erwin Zangerl unisono. „Heute stellt sie das bedeutendste bildungspolitische Instrument des zweiten Bildungsweges dar“, unterstreicht Bildungslandesrätin Beate Palfrader. Die Berufsreifeprüfung bietet sämtliche Berechtigungen für weiterführende Bildungswege (z. B. Studium, Akademien, Fachhochschulen) und für den öffentlichen Dienst. Die BRP ist somit eine vollwertige Matura und aus der Bildungslandschaft nicht mehr wegzudenken. Sie eröffnet beispielsweise Lehrabsolventinnen und -absolventen, Absolventinnen und Absolventen einer 3-jährigen Fachschule oder Werkmeisterinnen und Werkmeistern zusätzliche Chancen und Perspektiven. 

Die AK Tirol hat sich von Anfang an mit Nachdruck für die Gesetzwerdung der BRP eingesetzt. Die Umsetzung der Ausbildung erfolgte dann umgehend mit dem BFI. Das BFI Tirol hat seine Marktposition seit Beginn mit steigenden Zahlen zufriedener Absolventen ausgebaut. Waren es anfangs im Jahr 1997 österreichweit bereits 1.237 Kursteilnahmen, haben sich die Teilnahmezahlen fast verzehnfacht: Im Wintersemester 2016 zählten die BFIs 11.837 Teilnahmen in BRP-Vorbereitungskursen. 38 % aller Personen, die sich auf die Berufsreifeprüfung vorbereiten, tun dies einer vom Bildungsministerium beauftragten Studie zufolge an den Berufsförderungsinstituten. In Tirol hat sich die Anzahl der Teilnehmer in den ersten 10 Jahren verzwanzigfacht. Mit derzeit gesamt rund 1.100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist das BFI Tirol die größte Maturaschule Tirols. Die AK Tirol unterstützt die Teilnahme bis heute mit mehr als EUR 180.000,- an Förderung. In der Regel sind es bis zu EUR 1.200,- pro Antragssteller.

BFI Absolventen profitieren von langjähriger Erfahrung

Die Unternehmen stehen unter wachsendem Wettbewerbsdruck und fordern von ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern immer umfangreichere Qualifikationen und Ausbildungen. Die Berufsreifeprüfung bietet eine wichtige Möglichkeit zur Höherqualifizierung und darüber hinaus die optimale Grundlage für die weitere berufliche Entwicklung.

Die hohe Qualität im Unterricht wird insbesondere durch die hervorragenden Prüfungserfolge (Erfolgsquote von 90 %) bestätigt. Das ist auch dem Engagement der Trainerinnen und Trainer zu verdanken, die den Unterricht mit viel Einsatz gestalten, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer motivieren und bestmöglich auf die Maturaprüfungen vorbereiten.

Beim Lehre mit Matura-Modell des BFI Tirol können Lehrlinge im 1. und 2. Lehrjahr – kostenlos und ohne Alterslimit – an ein bis zwei Abenden pro Woche berufsbegleitend Maturakurse besuchen. Hierbei werden sowohl die Anforderungen der Lehrbetriebe, als auch die Bedürfnisse der Jugendlichen berücksichtigt. Die Lehrlinge werden während ihrer Ausbildung von spezialisierten Coaches betreut, um die Herausforderung BRP bestmöglich meistern zu können


Ausgestaltung der BRP

Am BFI Tirol werden die Vorbereitungskurse zur Berufsreifeprüfung seit Beginn in Abendkursen angeboten und seit 2008 auch in Tageskursen. Von Montag bis Donnerstag wird jeweils vormittags und nachmittags über einen Zeitraum von zwei Semestern Deutsch, Englisch und Mathematik auf dem Niveau einer BHS unterrichtet. Angeboten werden die Tageskurse, die besonders gut für Menschen in Bildungskarenz geeignet sind, in Innsbruck, Schwaz, Rotholz, Kufstein und Kitzbühel. 

In den Abendkursen findet der Unterricht in Deutsch, Englisch und Mathematik jeweils an den Tagen Montag, Dienstag oder Mittwoch statt. Der zeitliche Ablauf ist individuell gestaltbar, die Mindestdauer beträgt drei Semester. Abendkurse zur Berufsreifeprüfung werden in allen Bezirken Tirols angeboten. Neben den Basisfächern Deutsch, Englisch und Mathematik werden zur zusätzlichen beruflichen Qualifizierung individuell wählbare Fachbereiche angeboten. Teilnehmerinnen und Teilnehmern steht eine große Auswahl an einjährigen Fachbereichen zur Verfügung, die jeweils im Frühjahr starten.

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(v. l.) Landesrätin Beate Palfrader mit AK Tirol Präsident Erwin Zangerl und BFI Tirol Geschäftsführerin Karin Klocker (Bildnachweis: BFI Tirol)
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